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T: 0231 / 988 874 00 F: 0231 / 988 874 01 E: campusmobile@ibuy.de AirShield (Airborne Remote Sensing for Hazard Inspection by Network-Enabled Lightweight Drones) ist ein vom BMBF finanziertes Forschungsprojekt im Bereich der “Zivilen Sicherheitsforschung”, das sich auf den Schutz lebenswichtiger und sensibler Infrastrukturen und der Bevölkerung vor menschengemachten Bedrohungen und Naturkatastrophen bezieht. Dieses Projekt ist Teil des Programms “Forschung für die zivile Sicherheit” im Bereich “Integriertes Schutzsystem für Rettungs- und Sicherheitskräfte”. In diesem Zusammenhang schlägt das AirShield-Projekt den Einsatz (teilweise) autonomer mobiler Drohnen für Aufklärungszwecke und die Unterstützung bei der Vorhersage und Prävention von Notsituationen vor. Die mit leichten Sensoren ausgestatteten mobilen Drohnen sammeln relevante Daten/Informationen aus der Vorfallszene, die zu greifbaren und umsetzbaren Informationen verarbeitet werden. Diese Informationen, die als visuelle und/oder räumliche Landschaft der Vorfallszene dargestellt werden, werden dann an die zuständige Behörde weitergeleitet, die ihre Missionsmanagement-Fähigkeiten und ihren Entscheidungsprozess verbessern soll. Das Projekt PuLS untersucht die Möglichkeiten der Digitalisierung im Kontext von Herausforderungen, die sich aus der Transformation von Energiesystemundeule und urbanen Prozessen ergeben, am Beispiel der Park- und Ladeinfrastruktur. Neben öffentlichen Parkplätzen sollen auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf Privatgrundstücken mit der PuLS-Plattform nutzbar sein. Die Verfügbarkeit von Park- und Ladestationen wird von Sensoren erfasst und in der PuLS-Plattform zur Verfügung gestellt, so dass Den Park- und Ladestationen Live-Karten zur Verfügung stehen. Neben der Parkplatzerkennung integriert die Plattform Verkehrsfluss- und Luftqualitätssensoren für die Echtzeitüberwachung. Die Bereitstellung einer solchen Plattform stellt Energie- und Kommunikationssysteme vor neue Herausforderungen. Basierend auf typischen Netzwerkkonfigurationen aus dem PuLS-Pilotgebiet werden netzwerkbezogene Lademanagementkonzepte aus der Reduzierung der dynamischen Belastung der verteilten Ladestationen für Elektrofahrzeuge abgeleitet. Neben der Analyse von Stromnetzen wird auch die Nutzung von Kommunikationsnetzen durch die Integration einer Vielzahl verteilter Sensoren untersucht.

In diesem Zusammenhang werden verschiedene Kommunikationsnetzansätze wie der öffentliche Mobilfunk (LTE / NB-IoT) und LoRaWAN als relevante Technologie von Low Power Wide Area Networks hinsichtlich ihrer Leistung untersucht und miteinander verglichen.

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