Spesenreglement Muster zürich

Muster-Spesenreglemente für Unternehmen und für Non-Profit-Organisationen Kreisschreiben KS 25 – 18.1.2008 (PDF) Die Steuerverwaltung bietet mittleren und grösseren Unternehmungen die Möglichkeit, ein Spesenreglement genehmigen zu lassen. Muster-Spesenreglemente der Schweizerischen Steuerkonferenz für Unternehmen und für gemeinnützige Organisationen (NPO): Bei Fragen über den Umfang der Steuerpflicht kann beim Kantonalen Steueramt Zürich ein verbindlicher Vorbescheid über die Art und Weise der Besteuerung eingeholt werden. Juristische Personen, welche in der Stadt Zürich einen Geschäftsbetrieb oder eine Betriebsstätte führen, ihren Sitz aber in einer anderen zürcherischen Gemeinde haben, unterliegen einer Steuerausscheidung. Gleiches gilt für diese nicht in der Stadt Zürich ansässigen Personen, wenn sie Grundeigentum in der Stadt besitzen. Befindet sich ihr Sitz in einem andern Kanton oder im Ausland wird im Rahmen der Steuerveranlagung ebenfalls eine Steuerausscheidung durchgeführt. Die Steuerausscheidung für Geschäftsbetriebe, Betriebsstätten und Grundstücke erfolgt im Verhältnis zu anderen Kantonen und zum Ausland nach den Grundsätzen des Bundesrechts über das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung. Bei Verlegung des Sitzes in eine andere zürcherische Gemeinde kommt die Steuerhoheit für die laufende Steuerperiode vollumfänglich der Zuzugsgemeinde zu. Bei Verlegung des Sitzes in einen anderen Kanton werden der steuerbare Gewinn und das steuerbare Kapital verhältnismässig auf die beiden Kantone aufgeteilt. Der neue Sitzkanton nimmt dabei die Einschätzung und die Steuerausscheidung vor. Ein vereinfachtes Verfahren gelangt auch dann zur Anwendung, wenn eine Vorsorgeeinrichtung bereits in einem anderen Kanton steuerbefreit ist. In diesem Fall ist der Antrag zusammen mit dem Grundbuchauszug von jeder Liegenschaft im Kanton Zürich und einer Kopie der Verfügung der Steuerbefreiung des Sitzkantons an die oben aufgeführte Adresse einzureichen.

Wir helfen Ihnen, bei der steuerlichen Beurteilung, bei praktischen Anwendungsfragen und bei Spezialfällen rund um den Lohnausweis, die beste Lösung zu finden. Gerne unterstützen wir Sie auch mit unserer langjährigen Erfahrung bei der Optimierung der Prozesse in der Saläradministration, bei der Implementierung in verschiedensten Softwareumgebungen und bei Fragen zu den Themen Sozialversicherungen, Quellensteuern, Mitarbeiterbeteiligungen, Bewilligungen, Arbeitsrecht sowie Steuern und Personalarbeit. Bei persönlicher Zugehörigkeit ist die Steuerpflicht unbeschränkt; sie erstreckt sich aber nicht auf Geschäftsbetriebe, Betriebsstätten und Grundstücke ausserhalb der Stadt Zürich. Bei wirtschaftlicher Zugehörigkeit beschränkt sich die Steuerpflicht auf die Teile des Gewinns und Kapitals, welche in der Stadt Zürich anfallen (bzw. liegen). Ausführliche Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) und der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) Informationen betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide finden Sie auf den Seiten des kantonalen Steueramts. . Bei Abgabe von Mitarbeiterbeteiligungen müssen Sie ein Beilageblatt erstellen, so steht es auch in der Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises. Wie Sie diese Angaben darstellen, ist nicht vorgegeben, wohl aber der Mindestinhalt. Dabei sollten Sie beachten, dass Sie für einige Kantone (etwa Waadt) zusätzliche Angaben auf dem Beiblatt erwähnen müssen. Weitere Erläuterungen und Beispiele finden Sie im Anhang-III des Kreisschreibens Nr.

37 über die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen. Die korrekte Berechnung im internationalen Verhältnis fordert ebenfalls Ihre Aufmerksamkeit. Dabei stellen wir Ihnen gerne unsere Erfahrung und nützliche Tools zur Verfügung.

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